Team der MARE MED Chirurgie Gunstmann
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keine Sprechstunde, Herbstferien bis 25. Oktober.

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Knochenbrüche – Frakturen behandeln

Wir behandeln eine Vielzahl von Knochenbrüchen an Armen, Beinen und am Schultergürtel. Ob eine Verletzung konservativ oder operativ behandelt werden sollte, hängt von Bruchform, Stabilität, Gelenkbeteiligung, Weichteilen und den funktionellen Anforderungen ab.

Welche Knochenbrüche behandeln wir?

Zu unserem Spektrum gehören unter anderem Brüche der oberen und unteren Extremität sowie des Schultergürtels. Häufige eigene Themen sind die distale Radiusfraktur, die Sprunggelenksfraktur und der Schlüsselbeinbruch.

Schädel-, Wirbelsäulen- und Beckenfrakturen behandeln wir nicht. Diese Verletzungen gehören in entsprechend spezialisierte Versorgungsstrukturen.

Muss ein Knochenbruch operiert werden?

Nein. Viele stabile Brüche können ohne Operation ausheilen. Eine Operation wird sinnvoll, wenn sich dadurch Stellung, Stabilität oder Gelenkfunktion relevant verbessern lassen oder eine konservative Behandlung keine ausreichend sichere Heilung erwarten lässt.

Schonende Frakturbehandlung

Schonende Chirurgie beginnt bei einem Knochenbruch mit der Frage, ob überhaupt operiert werden muss. Ist eine Operation erforderlich, wählen wir das Verfahren passend zum Verletzungsmuster und versuchen, Knochen und Weichteile möglichst wenig zusätzlich zu belasten.

Nach knöcherner Heilung

Platten, Schrauben oder andere Implantate müssen nicht grundsätzlich wieder entfernt werden. Ob eine spätere Materialentfernung sinnvoll ist, entscheiden wir individuell.

Frischer Knochenbruch?

Bei einer frischen Verletzung mit Verdacht auf einen Knochenbruch kontaktieren Sie uns bitte unter 0431 97995 380. Schwere Verletzungen, offene Brüche, deutliche Fehlstellungen sowie Durchblutungs- oder Gefühlsstörungen gehören unmittelbar in eine geeignete Notfallversorgung.